1960-69 (191-352)
In den 1960er-Jahren stand West-Berlin stark im Zeichen des Kalten Krieges. Am 13. August 1961 begann die DDR mit dem Bau der Berliner Mauer, wodurch West-Berlin noch stärker von seiner Umgebung abgetrennt wurde. 1963 besuchte US-Präsident John F. Kennedy die Stadt und hielt seine berühmte „Ich bin ein Berliner“-Rede. Ab Mitte der 1960er-Jahre wurde West-Berlin zu einem Zentrum der Studentenbewegung. Nach dem Tod des Studenten Benno Ohnesorg 1967 verstärkten sich die Proteste. 1968 führte das Attentat auf Rudi Dutschke zu weiteren Demonstrationen und Unruhen.
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