1970-79 (353-613)
In den 1970er-Jahren blieb West-Berlin eine vom Gebiet der DDR umgebene und politisch besondere Stadt. Das Viermächteabkommen von 1971 verbesserte den Zugang nach West-Berlin und erleichterte Besuche zwischen West- und Ost-Berlin. Gleichzeitig entwickelte sich die Stadt zu einem Zentrum der Studenten-, Protest- und Alternativbewegung. Aufgrund besonderer Regelungen zogen viele junge Menschen nach West-Berlin. Die Stadt wurde weiterhin stark von der Bundesrepublik finanziell unterstützt. Auch der Terrorismus der RAF und politische Spannungen des Kalten Krieges beeinflussten das Leben. Trotz der Teilung entwickelte sich West-Berlin zu einer lebendigen Kulturmetropole.
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